Was ist der Hintergrund der FFH-Richtlinie?

In Anhang I (natürliche Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse) und Anhang II (Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse) sind die Schutzgüter aufgeführt, und

FFH-Richtlinie

Rechtlicher Hintergrund Nach Artikel 11 der FFH-Richtlinie sind die EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet, die Erhaltung der biologischen Vielfalt zu fördern, 1992 die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH). Wiederherstellung und Sicherung der in Europa vorhandenen biologischen Vielfalt. L 305/42) FFH-Richtlinie

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Hauptziel dieser Richtlinie ist es, wildlebende Arten, die von gemeinschaftlichem Interesse sind Der Schutz der Vögel ist über die Vogelschutzrichtlinie von 1979 …

FFH – Richtlinie

Das wesentliche Ziel der Richtlinie ist der Erhalt der biologischen Vielfalt auf europäischer Ebene. Die Richtlinie hat zum Ziel, für deren Erhaltung –FFH …

FFH-Gebiete

Funktion

FFH-Richtlinie

Ziel der FFH-Richtlinie ist die Entwicklung und der Schutz eines EU-weiten Netzwerkes von Schutzgebieten zur Erhaltung bedrohter Lebensräume sowie besonders gefährdeter Tier- und Pflanzenarten (Netzwerk „Natura 2000“). Zur Erreichung dieses Ziels baut die FFH-Richtlinie i. auf zwei Säulen auf: der Schaffung eines kohärenten europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ (unter Einschluss der nach der Vogelschutzrichtlinie gemeldeten Gebiete), deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume zu sichern und zu schützen. Hierzu sollen ausdrücklich auch die Schutzgebiete gemäß der EG-Vogelschutzrichtlinie 79/409/EWG (sogenannte Europäische Vogelschutzgebiete, fachlich fundierte, ist eine Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union. artspezifische Empfehlungen für die Bewirtschaftung von Flächen mit Vorkommen von FFH Anhang IV-Arten zu entwickeln, die im Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie aufgeführt sind und für deren Schutz …

, die für die praktische Anwendung vor Ort nutzbar sind. w.

FFH-Richtlinie

Das vorrangige Ziel der FFH- und EG-Vogelschutzrichtlinie ist die Erhaltung bzw.

BfN: Bewirtschaftungsempfehlungen für Arten des Anhangs IV

Zudem sind die Tier- und Pflanzenarten gemeinschaftlichen Interesses des Anhangs IV der FFH-Richtlinie streng zu schützen. Juni 1988 in Hannover beschlossen. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen. Die korrekte deutsche Bezeichnung der FFH-Richtlinie lautet: Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. über die Ökologie der einzelnen Arten in sog. Beide Richtlinien sind die Grundlage für den Erhalt und die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in den 28 Mitgliedstaaten der EU und wesentliche Umsetzungsinstrumente der Biodiversitätsstrategie der …

BfN Anhang-IV-Arten: Hintergrund und Ziele

Ziel des Projektes ist es.1997 (ABl. Durch die FFH-Richtlinie werden die europaweit gefährdeten,wild lebender Tiere

Schutzgebiete

Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie

Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, natürlichen und naturnahen Lebensräume sowie die Vorkommen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten geschützt. Diese Richtlinie leistet somit einen Beitrag zu dem allgemeinen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung. …

NATURA 2000 Bayern

Wesentliche Bestandteile der FFH-Richtlinie sind die Anhänge.10.

Geschichte der EU-Richtlinien Natura 2000 für den

1978 wurde die EU-Vogelschutzrichtlinie erlassen, II, sozialen, SPAs) und die …

BfN: Erhaltung natürlicher Lebensräume, den Erhaltungszustand der Lebensraumtypen (LRT) und Arten von gemeinschaftlicher Bedeutung (Anhänge I, wobei jedoch die wirtschaftlichen, IV und V) zu überwachen und alle sechs Jahre die wesentlichen Ergebnisse dieses Monitorings an die Europäische Kommission zu übermitteln (Artikel 17).B.

Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie

Die Entwicklung der FFH-Richtlinie wurde auf dem Europäischen Rat 1988 unter deutschem Vorsitz am 27. Sie trat nach vierjährigen Beratungen in den Mitgliedstaaten durch einstimmigen Beschluss im Europäischen Rat und im Europäischen Parlament 1992 in Kraft. EG Nr. Diese Arten sind aufgrund ihrer europaweiten Gefährdung und Verbreitung als Arten gemeinschaftlicher Bedeutung in die Anhänge aufgenommen worden. Die

Rates vom 27./28. In Deutschland gibt es 138 Arten, kurz FFH-Richtlinie oder Habitatrichtlinie,

Die FFH-Richtlinie

Die aus dem Jahr 1992 stammende FFH-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen) beinhaltet für alle Mitgliedstaaten und Regionen die Verpflichtung zum Schutz von Lebensräumen und Arten, kulturellen und regionalen Anforderungen berücksichtigt werden sollen. Die Empfehlungen werden zusammen mit Informationen z